Fahrschulerlebnisse

Jeder fängt mal ganz von vorne an, erst die Theorie, dann die Praxis. Bei mir ist es mittlerweile gut 2 Jahre her als ich mit der Fahrschule begonnen habe, am 8. Oktober 2007 hatte ich ihn dann, meinen Führerschein. Wer jetzt nachrechnet denkt sich da sicher das ich noch keine 18 war, richtig. Denn genau wo ich meinen gemacht habe kam der Führerschein mit 17 auf. Somit bin ich noch 8 Monate mit meiner Mutter oder meinem Opa draußen rumgefahren, aber das war ja nicht schlimm.

Auto fahren konnte ich eigentlich gleich von Anfang an ziemlich gut, aber ich will mich ja hier nicht loben. Aber dazu muss ich noch sagen das ich bisher in kein einziges Auto irgendeinen Kratzer oder sonstiges reingefahren habe. Das schlimmste was ich in der Fahrschule mitgemacht habe war die Nachtfahrt, nicht weil mich die Dunkelheit stört, nein überhaupt nicht. Nur hatte ich an dem Tag so super Wetter, sprich strömender Regen mit Nebel, in der Nacht! So gut wie nichts gesehen aber es hat geklappt. Und das beste in der Fahrschule ist eigentlich die Autobahnfahrt, erstens ist Autobahn nicht schwer zu fahren und zweitens durfte ich das erste Mal richtig Feuer geben. So gings dann halt zu meiner Freude mit dem Skoda Octavia mit 200 km/h über die Autobahn, zum Ärger allerdings für einen Mercedes-Fahrer. Dem gefiel das überhaupt nicht und musste dann natürlich wieder vorbei. Aber egal, Fahrschule war schon klasse.

Bis bald und Tschüssem.

2 Kommentare zu “Fahrschulerlebnisse”

  1. Ich war glücklich und durfte in einem BMW 120d meine Fahrschule machen. Zwischenzeitlich auch Fahrstunden in einem 320d Touring gehabt :]

  2. keine besonderen erinnerungen an die zeit, nur dass es ein honda accord war und der fahrlehrer hiess schu. das vergnügen kostete 1986 nur 980 dm…

Und deine Meinung?